Kunst mit Plempel

July 8, 2007 um 12:52 pm Uhr

Bjarne R.: Guten Tag Herr Plempel. Ich hab hier eine wahre Rarität und würde gerne mal wissen was sie dazu sagen.
Prof. Plempel: Ahhh ja ich seh schon. Wenn mich meine müden Augen nicht trügen ist das…
Bjarne R.: Keine Namen! Das würde nur Schaden.
Prof. Plempel: Ja ich verstehe. Ok. Also wir haben hier einen Radprofie. Ungedopt! Eine wahre Rarität. Eine nicht sehr bekannte und eine noch weniger beliebte aber nichts des do trotz eine Rarität. Wenn ich richtig informiert bin hat dieser Radfahrer drei mal an der Tour de France teilgenommen. Zweimal als Beifahrer im Mannschaftsauto um die Trinkflaschen zu füllen und die Urinproben für die anderen Fahrer zu liefern. Beim letzten mal durfte er sogar als richtiger Teilnehmer an der Tour de France teilnehmen und wurde erst nach dem dritten Rennen disqualifiziert, weil er die Mindestzeit nur um 3 Stunden verfehlt hat. Also für einen sauberen Radsportler eine beachtliche Leistung. Vom Körperbau ist er als “Bergspazialist” zu kategorisieren.
Bjarne R.: Das ist richtig. Und wieviel ist der in etwa wert?
Prof. Plempel: Puhh das ist schwer zu sagen. Die Entwicklungen im Radsport sind ja derzeitig leider nicht genau vorauszusehen. Da wird natürlich gerade mal wieder ein großes Trarar drum gemacht wegen Doping und so weiter aber ich denke in 5 Jahren wird wieder deutlich mehr gedopt werden als heute noch. Von daher muss ich wohl leider sagen, dass er nicht viel Wert ist. Man muss aber natürlich die Entwicklungen weiter verfolgen. Aber zur Zeit könnten sie den Jungen wohl höchstens an einen Milchbauern im Allgäu verkaufen, damit er die frische Milch an Kleinabnehmer bringen kann. Basteln sie ihm ein schönes Körbchen an den Lenker. Das wird seinen Preis wohl schon deutlich steigern.
Bjarne R.: Mmhh Danke schön. Ich denke das werd ich machen. Bei mir in Dänemark kann ich halt auch nichts mit einem Bergfahrer anfangen. Der frisst mir nur die Nudeln vom Tisch.

Kunst mit Plempel

June 10, 2007 um 9:33 pm Uhr

Bauer Azkoyen: Moin Moin.
Prof. Plempel: Ja. Guten Tag. Was haben sie uns denn schönes mitgebracht.
Bauer Azkoyen: Jo. Ich hab hier dieses Rezept…
Prof. Plempel: Rezept? Das hier ist eine Kunst- und Antiquitätensendung und keine Kochshow!
Bauer Azkoyen: …das Lebkuchen-Rezept das Hans und Grete Metzler der angeblichen Hexe Katharina abjagen wollten.
Prof. Plempel: Um es mal höflich auszudrücken: Bullshit! Verschwinden sie aus meiner Sendung!
Bauer Azkoyen: Nein. Ich will das sie das Rezept ansehen und mir sagen wieviel ich dafür bekomme.
Prof. Plempel: Das ist ein alter, dreckiger Fetzen Papier mit krackeliger Handschrift drauf. Selbst wenn das wirklich ein Lebkuchenrezept wäre, könnten sie das Ding höchstens zum Hintern abwischen nehmen.
Bauer Azkoyen: Aber….aber dafür wurde schließlich eine Frau ermordet.
Prof. Plempel: Lebkuchenrezepte finden sie heute in jedem Kochkoch! Das Ding ist wertlos. Vielleicht finden sie ein kleines Heimatmuseum mit einem völlig beschränktem Vorstand, das ihnen den Wisch für ein paar Euro abkauft.
Bauer Azkoyen: Aber dieser Zettel ist Historisch! Ein Beweismittel - der Grund für einen Mord und der Anstoß zu einem der berühmtesten Märchen der Menschheit.
Prof. Plempel: Wertlos! Würden sie etwa was für den zu kleinen Handschuh des O.J. Simpsons Prozesses zahlen? Nein! Kein vernünftiger Mensch tut sowas. Bauen sie sich eine Zeitmaschine und reise sie in eine Zeit wo das Rezept noch was Wert war. Aber selbst dann würde ich ihnen raten auch eine Rolle Alufolie mitzunehmen, denn die war damals noch viel wertvoller als so ein Rezept.
So das wars auch schon wieder. Wieder einmal hat ein beschränkter Bauerntölpel unsere gesamte, KOSTBARE Sendezeit für eine Nichtigkeit verbraucht. Bleiben sie dennoch gespannt was wir nächste Woche hier wieder entdecken.

Kunst mit Plempel

April 7, 2007 um 6:09 pm Uhr

Folge 5

Prof. Plempel: Ahhh hallo Jungs. Na was guckt ihr denn da?
Augustus Plempel: Hi Papa. Wir gucken uns hier gerade True Lies an.
Prof. Plempel: Ahhh. Stop Stop Stopp. Mach mal schnell auf Standbild. Da! Seht ihr diesen Sekretär da im Hintergrund. So auf den ersten Blick würde ich sagen, dass das ein Biedermeier ist. Ganz genau kann ich das natürlich aus dieser Perspektive nicht sagen. Wurde die schon aus anderen Blickwinkeln gezeigt?
Augustus Plempel: ähhhhh.
Prof. Plempel: Macht ja ni. Gucken wir halt mal schnell. Los spul mal zurück zum Anfang. So und jetzt im Schnelldurchlauf. Nein…Nein….Nein……Halt. Da. Mmhhh Neinn. Doch nicht…weiter….weiter…Ahhhh Stop! Ja da sieht man sie noch mal. Aber der Winkel ist auch nicht besser. Spul mal weiter – vielleicht ist sie später noch mal zu sehen.
Augustus Plempel: Nein. Die ist nicht mehr zu sehen. Es gibt nachher keine Szenen mehr in diesem Haus.
Prof. Plempel: Sehr Schade. Na gut. Dann lass mal dieses Standbild. So wird uns das auch erstmal reichen. Dieser Sekretär da würde ich jetzt mal auf das Jahr 1837 schätzen. Seht ihr diese schlichte Eleganz? Das macht einen Biedermeier erst aus, denn der Begriff Biedermeier ist nur eine Zeitspannenbezeichnung für den Deutschen Bund und Österreich und steht nicht für den Macher dieser Möbel an sich, wie ihr jetzt vielleicht dachtet. Typisch bei Biedermeiermöbel ist, dass es meist Kleinmöbel sind. Natürlich gibt es auch moderne Möbel im Biedermeierstil aber die sind natürlich nicht so wertvoll wie die Originale.
Augustus Plempel: Papa! Es reicht. Können wir jetzt den Film weitergucken?
Prof. Plempel: Ohh natürlich. Ohhh warte! Da siehst du die Vase da hinten rechts?
Augustus Plempel: Papa!
Prof. Plempel: Jaaa. Man kann soviel lernen – auch bei Filmen! Ich glaub ich sollte in meine Vorlesung auch mal Filme einbauen. Die Studenten werden begeistert sein!

Kunst mit Plempel

April 1, 2007 um 11:53 am Uhr

Folge 4

Alexandra Staub: Hallo. Ich hab hier dieses Bild.
Prof. Plempel: Bild? Das ist ein Backstreet Boys Poster für 9,95€ aus dem Supermarkt. Verschwinde hier und lass wieder Rentner mit ihrem Trödel hier ran.
Alexandra Staub: Aber auf dem Poster sind die Unterschriften von allen Bandmitgliedern.
Prof. Plempel: Hää? Das Geschmiere da sollen die Unterschriften von Kevin, Brian, A.J., Howie und Nick sein? Howie hat bei meiner Autogrammkarte kein Herzchen über als I-Punkt gemalt, weshalb ich das hier für eine billige Fälschung halte.
Alexandra Staub: Aber ich hab es sogar auf Video wie die Jungs mir das poster unterschreiben. Soll ich es ihnen zeigen?
Prof. Plempel: Mmmhhhhh nein. Ok Ich gucks mir an. Aber ich denke du bist da ein paar Doppelgängern auf den Leim gegangen. Nagut gucken wir uns das ganze mal genauer an. Also das Poster ist schon mal nicht mehr im besten Zustand. Da ein Eselsohr, da ein Knick und was ist das da? Ein Fettfleck? Ohhh mann Mädel. Wodrin hast du das Poster den hergebracht? In deiner Hosentasche oder was?! Anscheinend handelt es sich hierbei um ein Werk aus den späten 90er Jahren des vergangen Jahrhunderts. Das Bild zeigt die Backstreet Boys nackt auf der Toilette beim Koksen, was an sich schn mal ein eher ungewöhnliches Motiv für einen Fanartikel ist. Auch das “Village People” Poster das im Hintergrund zu sehen ist, wirkt nicht wirklich glaubwürdig. Gut zu den Unterschriften…”For the sweet Alex. In love Nick” Klingt mir ebenfalls nicht sehr glaubwürdig. Selbst wenn das Echt sein sollte, schränken solche Sätze den Wert dieses Posters schon gewaltig ein, denn schließlich würden nur deine Namensvettern das Poster noch kaufen. Auch die anderen Bandmitglieder haben fast alle ganze Sätze hingeschrieben. Normalerweise schreiben sie höchstens ihre Initialen dahin. Die Schrift sieht sehr nach Kleinkind aus, was wiederum eher für die Echtheit spricht. Ja und da ist auch der typische Rechtschreibfehler von Howie bei seinem eigenem Namen, wo er sich ohne E am Ende schreibt. Trotz des etwas ungewöhnlichen Motives und den ganzen Sätzen als Widmung tendiere ich dazu dieses Poster und seine Unterschriften als Echt zu bewerten. Durch die Namenswidmung wird der Wert allerdings wie gesagt erheblich eingeschränkt. Ich denke bei Ebay bekommst du dafür noch so 30€.
Alexandra Staub: Was? Nurß Na dann behalt ich es lieber.
Prof. Plempel: Überlegs dir. Von Tag zu Tag wird das Ding weniger wert. Ich würde verkaufen solange es noch geht. So das wars auch wieder für diese Woche mit “Kunst mit Plempel”. Bis nächste Woche.

Kunst mit Plempel

March 25, 2007 um 3:37 pm Uhr

Folge 3

Sigi Haff: Guten Tag. Ich hab hier diese Pulle Wein im Keller vom meinem Opa gefunden und wollte nu mal wissen wieviel die Flasche wert ist.
Prof. Plempel: Ok. Dann gucken wir uns die Flasche doch einmal an. Ahhhh ja. Laut dem Etikett handelt es sich bei diesem Wein um einen 1900er Jéroboam von Château Margaux. Das Etikett ist in einem ausgezeichnetem Zustand und auch die Flasche sieht mir auf den ersten Blick authentisch aus. Auch die Form der Flasche sieht mir wie das Original aus.
Sigi Haff: Ist das gut?
Prof. Plempel: Ja bisher sieht das ganz gut aus. Das Château Margaux liegt auf der Médoc-Halbinsel bei Bordeaux und produziert einen der teuersten Weine der Welt. Aber ob es sich hier wirklich um eine echte Flasches dieses Weines handelt, müssen wir die Flasche öffnen und es testen.
Sigi Haff: Aber…
Prof. Plempel: Nein. Kein aber. Sie wollten doch schließlich wissen wieviel die Flasche wert ist. So. Unsere liebe Assistentin hat inzwischen die Flasche geöffnet und uns ein paar Gläser gebracht. Jaaaaa. Hier am Duft des Korkens kann man es schon erahnen. Dieses unverweselhafte Bukett. Na dann wollen wir mal ein kleines Schlückchen nehmen….ohh jaaa. Schmecken sie diesen feinen Hauch….Hej Herr Haff. Das ist ein Wein den man nicht einfach so runterspült. Sie müssen ihn genießen.
Sigi Haff: Aber ich dachte..da das Zeug schon über 100 jahre alt ist kann das nicht mehr gut sein und wollte es nur hinter mich bringen.
Prof. Plempel: Achhh. Überlassen sie das ganze doch lieber mir! Ich nehm gleich nochmal einen Schluck…mmhhh jaaa….da ist noch eine Note die ich nicht ganz zuornden kann…noch ein Schlückchen. Und Sie liebe Gäste. Alle die mal probieren wollen. Hier haben sie eine einmalige Gelegenheit. Ohhh jaaa. Ein gutes Tröpfchen. Hej Sie da. Sie sollen nur probieren und sich nicht gleich ein ganzes Glas vollhauen! Ich will auch noch was!
Sigi Haff: Ist es denn nun ein Original Wein?
Prof. Plempel: Natürlich ist es ein original Wein. Das stand ja auch garnicht zur Debatte. Wir haben hier versucht rauszufinden ob es sich wirklich um eine Flasche 1900er Jéroboam von Château Margaux handelt. Und JA. Es ist eine. Bei einer Versteigerung wurde für eine so eine Flasche einmal die Rekordsumme von 46.000€ geboten. Üblicherwesie wird eine solche Flasche jedoch nur mit etwa 8000 - 10.000€ gehandelt.
Sigi Haff: Dann bin ich jetzt reich, wenn ich die Flasche vekauf?
Prof. Plempel: Neeeiinnn. Die hier ist jetzt höchstens noch 100€ Wert wenn sie einen verrückten Weinflaschensammler finden. Aber vielleicht zahlt ihnen ja der Sender den Originalpreis zurück. Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Mir war es auf jedenfall ein Vergnügen mal wieder einen solchen Wein hier trinken zu dürfen. Das wars für heute wieder mit “Kunst mit Plempel”. Schalten sie auch nächste Woche wieder ein und an alle, die hier auch mal ihre Kunst schätzen lassen wollen : Ein Wein oder andere Spirituosen sind hier immer willkommen. Auf Wiedersehen.

Kunst mit Plempel

March 18, 2007 um 2:29 pm Uhr

Folge 2

Herr Schwarzbrief: Guten Tag. Ich habe hier dieses Notizbuch…
Prof. Plempel: Sieht mir eher nach einem Vokabelheft von einem Grundschüler aus.
Herr Schwarzbrief: Oder so. Entscheidend hierbei ist nicht das Äußere sondern meiner Meinung nach eher der Inhalt.
Prof. Plempel: Na dann lassen sie mal sehen. Aber ich hoffe nicht das nur das Gekrakel ihrer Göre darin ist. Mit sentimentalem Scheiss will ich hier in meiner Sendung nichts zu tun haben. Hier soll es um wertvolle Antiquitäten und hohe Kunst gehen.
Herr Schwarzbrief: Schauen sie halt einmal hinein. Ich bin sicher sie werden dieses Heftchen für Wertvoll befinden.
Prof. Plempel: Also vom Zustand her ist dieses Ding schon nahezu unverkäuflich. All diese Eselsohren und Knicke. Na dann schauen wir mal rein. Ahhh wie ich es geahnt habe: Eine schmierige Kleinkindschrift, die nur so vor Fehlern wimmelt. Im hinteren Bereich des Heftes finden sich schlecht eingeklebte Fotos und dazugehörige Negative mit…..ähhhhhhhh….mittt…ohhhhhhhh mein Gott.
Herr Schwarzbrief: Ich wusste doch das es ihnen gefallen wird. Ich denke für eine bestimmte Person ist dieses Heftchen gute 200.000€ Wert. Finden sie nicht?
Prof. Plempel: 200.000€??? Ähhh ich…ohh ich meine diese bestimmte Person würde gerne noch einmal über den Wert dieses Heftchens verhandeln. 200.000€ sind viel Geld und diese bestimmte Person hat wahrscheinlich gerade nicht soviel Geld aber er könnte sicherlich 100.000€ zusammenbekommen.
Herr Schwarzbrief: Ohhh das wäre ja gerade einmal die Hälfte von dem was ich mir vorgestellt hatte. Könnte es sein das es doch noch bis zu sagen wir 150.000€ Wert wäre?
Prof. Plempel: Handelt es sich denn bei diesem Stück um ein Einzelstück, das auch nicht dubliziert werden kann? Wenn nicht…
Herr Schwarzbrief: Keine Sorge. Es ist und bleibt ein echtes Unikat.
Prof. Plempel: Na dann bin ich sicher das diese bestimme Person die 150.000€ für dieses…..”Werk” aufbringen kann. Und Sie liebe Zuschauer schalten hoffenlich nächste Woche wieder bei uns rein, wenn wir neue und hochinteressante Kunstgegendstände vorstellen. Bis dahin. Ihr Prof. Plempel

Kunst mit Plempel

March 11, 2007 um 12:05 pm Uhr

Ab heute jede Woche hier auf Glortverlag.com - Kunst mit Plempel, an alle die wie wir die Sendung “Kunst und Krempel” lieben.

Kunst mit Plempel
Folge 1

Frau Gnolle: Grüß Gott. Ich habe hier dieses Balg.
Prof. Plempel: Ahh ja ich sehe schon. Auf den ersten Blick scheint es sich hier um eine Arbeit aus dem letzten Jahrtausend zu handeln. Grob geschätzt würde ich mal auf den 24.09.1954 tippen aber das ist wie gesagt erst mal nur eine Grobe Schätzung. Zeigen sie ihn mir bitte mal etwas genauer. Jaa sehr schöne Arbeit auch wenn er da am Rücken doch schon einige Gebrauchsspuren ausweist und sich nicht ganz in bestem Zustand befindet. Könnten sie mir bitte mal seine Zähne zeigen- Bei dieser Arbeit nehme ich an, dass die Zähne rausnehmbar sind.
Frau Gnolle: Nein. Der hat noch die Originalzähne drin.
Prof. Plempel: Ohhhh! Na das erhöht den Wert natürlich gewaltig. Da wollen wir doch gleich mal gucken. Ahhh ja ich seh schon. Wirklich phantastisch erhalten für dieses Alter. Also solche Arbeiten wurden zumeist vom berühmten Fußballer Beckenbauer oder aber vom Musiker K. Jürgens in ihrer Sturm und Drang-Zeit geschaffen. Diese natürliche Dauerwelle hier über dem rechten Ohr, ich nehme mal an das die echt ist, spricht wohl eher für einen Beckenbauer. Dagegen spricht allerdings seine geradezu plumpe Art zu laufen. Wenn wir Pech haben, ist er nur eine billige Kopie, wie sie zu Millionen hergestellt wurde. Da eine eindeutige Signatur des Herstellers fehlt kann ich natürlich hier nicht genau feststellen ob es wirklich ein Original ist. Wo haben sie das Werk denn her?
Frau Gnolle: Ähh ja. Den hab ich in einem kleinen Dorf in Oberbayern gefunden und musste ihn einfach mitnehmen.
Prof. Plempel: Ohh ja. Dann kann es natürlich gut sein, dass es sich wirklich um ein Originalstück handelt aber das sollten sie dann doch lieber per Gericht klären lassen. Sollte er wirklich echt sein, denke ich das er um die 500.000 DM also gut 250.000€ Wert ist.
Frau Gnolle: Ohh das is ja schön. Gut. Vielen Dank.