Geschichte
July 28, 2006 um 9:16 am UhrDie Geschichte des Glortverlags
Der Glort Verlag ist eine altehrwürdige Institution für die Rudimentäre Kunst seit jeher.
Die Geschichte des Glort Verlags ist lang und kurvenreich und Mangels Interesse unserer- und ihrerseits) wird hier auch nur auf die prägnantesten Ereignisse der Verlagsgeschichte hingewiesen.
Der Glort Verlag wurde im Jahre 256 nach Christus erstmals von Glortus Verlagius gegründet. Schon damals wollte er eine Plattform der rudimentären Kunst schaffen und die Nachfrage der Minderheiten decken.
So ließ er zuerst die neu aufgekommenen Bibeln abschreiben und verkaufte sie heimlich an die neue Religion des Christentums (wobei er eine ausführliche Kundenliste erstellte). Doch schon 2 Jahre später musste der eigentliche Verlag aus finanziellen Gründen aufgeben. Seine Idee war einfach seiner Zeit zuviel voraus gewesen. Dem Ruin nahe entschloss sich Glortus seine letzten Ersparnisse in Gladiatorenkämpfe zu investieren und verkaufte gleichzeitig seine gesammelten Kundendaten an den römischen Kaiser. Die vielen neuen Gladiatoren belebten die fast ausgestorbenen Arenen wieder und Glortus wurde ein reicher Mann.
Der nächste in unserer erlesenen Glort Verlag Geschichte ist Francis Hammilton, ein Engländer der zufällig zu der Zeit lebte als auch Adam Smith sein Schaffen begann. Es entstand eine revolutionäre Geschäftsbeziehung- sowie im Verlags- als auch im Wirtschaftsbereich. Francis Hammilton war der erste Verlegen der sich auch gleichzeitig neben der geschäftlichen Beziehung um ein gutes, freundschaftliches Verhältnis mit den Autoren kümmerte. Leider unterlag Hammilton der Annahme das Adam Smith sein Werk als Satire oder eben rudimentäre Kunst veröffentlichen und nicht einen so radikalen Wandel des Wirtschaftssystems herbeiführen wollte. Zuerst verlief alles wie geplant und die reiche Minderheit (Hammilton hatte nicht den gleichen fehler begannen wie Glortus beim Aussuchen der Zielgruppe) war begeistert von Adam Smith neuen Ideen und begannen auch gleich mit der Umsetzung eben dieser, sehr zum Leidwesen des sensiblen Hammiltons. Die Armen wurden ärmer, die Reichen reicher und vor den Türen des Glort Verlags verhungerten die Menschen. Das war zuviel für Hammilton und er emigrierte nach Irland wo er dann beim Haifischen in der Bantry Bay Suizid begann. (noch heute hängt der riesige Hai im Dubliner Nationalmuseum, der mit Hammiliton als Köder gefangen wurde.)
Und schließlich kommen wir zu den heutigen Gründern des Glort Verlags – Hermann Ossowski und Kay Müller
Ihre Geschichte Beginnt im Jahre 1999, wo sie als Schüler das bedeutendste Schriftstück ihres Jahrgangs verfassen. „Das Frettchen fiedelt fröhlich f(v)orwärts“ wurde ein absoluter Klassiker und verkaufte sich fast 17 mal. Allerdings bekam fast nur Ossowski den ganzen Ruhm, während Müller sich weiter nach der ihm zustehenden Anerkennung sehnte. Die beiden versuchten sich an weiteren Geschichten, brachen diese allerdings meist schon wieder in der Anfangsphase wieder ab. Es folgten einige Einzelwerke. Unter anderem Müllers „Mahr Bibel“ , die sich zuerst als Untergrundbuch in der Schule verbreitete. Zwar waren nur 7 Exemplare dieser revolutionären Schrift gegen die Obrigkeit ausgegeben worden aber ihr Inhalt breitete sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Schule aus. Endlich den erwünschten Ruhm an seiner Seite verwarf Müller seine Mordpläne gegen Ossowski wieder und kramte sie eigentlich nur noch während ihrer gemeinsamen Urlaube wieder aus dem Gedächtnis.
Endlich folgten auch wieder gemeinsame Projekte wie die Band „eKoN“ und die lange ersehnte Fortsetzung der Frettchengeschichte. ( Die Frettchen - Implosion) Zudem ersannen die beiden auch eine Satire Hörspielreihe auf die berühmten Drei Fragezeichen und produzierten sie selbstständig.
Und jetzt, genau 1750 Jahre nach der ersten Gründung des Glort Verlags, präsentiert er sich auch im Internet. Die Ziele sind in all den Jahren stets die gleichen geblieben und werden auch in Zukunft weiter bestand haben. Hier wird die rudimentäre Kunst gefördert und die anspruchsvollen Ansprüche der Minderheiten erfüllt.